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    Darknet-Leaks · Cyberangriffe · Bauunternehmen · Ransomware

    RTN GmbH gehackt? SafePay veröffentlicht Eintrag im Darknet – und startet den Countdown

    Die Ransomware-Gruppe SafePay hat die RTN Rohrleitungs- und Tiefbau GmbH aus Neubrandenburg auf ihrer Darknet-Leak-Seite gelistet. Countdown läuft – unbestätigte Täter-Behauptung.

    12 min Lesezeit Neubrandenburg (MV)
    RTN Rohrleitungs- und Tiefbau GmbH auf SafePay Darknet-Leak-Seite mit Countdown (unbestätigte Täter-Behauptung)
    Transparenzhinweis

    Dieser Artikel basiert auf öffentlich zugänglichen Informationen (Leak-Seiten-Monitoring, Handelsregister, Unternehmenswebsite, Threat-Intelligence-Berichte) sowie auf einem Eintrag der Darknet-Leak-Seite der Ransomware-Gruppe SafePay. Die dort veröffentlichten Aussagen sind Behauptungen der Täter, keine bestätigten Tatsachen, und konnten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht unabhängig überprüft werden. Umsatz-, Budget- und Modellrechnungen sind ausdrücklich gekennzeichnete Schätzungen. Die Erwähnung der RTN Rohrleitungs- und Tiefbau GmbH bedeutet nicht automatisch, dass ein erfolgreicher Cyberangriff oder Datenabfluss stattgefunden hat. Eine offizielle Stellungnahme des Unternehmens lag zum Redaktionsschluss nicht vor. Es gilt die Unschuldsvermutung. Wir verlinken bewusst nicht auf die Leak-Seite, geben die Onion-Adresse nicht als klickbaren Link wieder und verbreiten keine mutmaßlich entwendeten Daten.

    Darknet-Listing SafePay
    Countdown bis zur angedrohten Veröffentlichung der RTN-GmbH-Daten
    Nach Ablauf droht die Gruppe mit der Freigabe der angeblich erbeuteten Daten – unbestätigt.
    189
    Tage
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    Std
    17
    Min
    00
    Sek

    Das Wichtigste in Kürze

    • SafePay hat die RTN Rohrleitungs- und Tiefbau GmbH aus Neubrandenburg am 06.07.2026 (18:59 Uhr) auf ihrer Darknet-Leak-Seite gelistet.
    • Countdown von rund drei Tagen bis zur angedrohten Datenveröffentlichung.
    • Keine unabhängige Bestätigung eines Datenabflusses, keine Stellungnahme des Unternehmens.
    • RTN arbeitet für Kommunen und Versorger – kritische Infrastruktur ist im Umfeld betroffen.
    • Realistisches IT-Sicherheitsbudget je nach Niveau: ca. 40.000–120.000 € pro Jahr.

    Der Leak-Eintrag im Detail

    Betroffene Domainrtngmbh.de
    GruppeSafePay
    Veröffentlichung des Eintrags06.07.2026, 18:59 Uhr (UTC)
    Countdown (Erfassung)≈ 2 Tage, 23 Std., 18 Min.
    Aufrufe des Eintrags64
    Voraussichtlicher Fristablauf≈ 09.07.2026
    LandDeutschland 🇩🇪
    Ein Eintrag samt Countdown bedeutet nicht automatisch, dass die Behauptungen zutreffen oder dass eine Veröffentlichung tatsächlich erfolgt. In der Vergangenheit haben Ransomware-Gruppen Fristen verlängert, Einträge kommentarlos entfernt oder leere Drohungen aufgestellt.

    Was macht die RTN GmbH?

    Die RTN Rohrleitungs- und Tiefbau GmbH mit Sitz in der Quarzstraße 5, 17036 Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern), ist ein klassischer Mittelständler der Bau- und Versorgungsbranche. Die Unternehmenshistorie reicht bis 1992 zurück; die heutige Gesellschaft wurde 2015 gegründet (AG Neubrandenburg, HRB 20095, Stammkapital 25.000 €). Aus einem kleinen Familienunternehmen entwickelte sich ein regionaler Infrastruktur-Spezialist mit nach eigenen Angaben über 8.000 Kilometern verlegter Leitungen.

    Leistungsspektrum

    • Rohrleitungsbau (Trinkwasser, Gas, Fernwärme, Abwasser)
    • Tief- und Straßenbau, Rohr- und Kabelgräben
    • Horizontalspülbohrungen und Straßenquerungen
    • Kabel- & Elektroanlagenbau (1 kV / 20 kV)
    • Wartung und Reparatur elektrischer Betriebsmittel
    • Außenanlagen: Pflaster, Treppen, Stützmauern, Pflanzungen

    Mit rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern arbeitet RTN für öffentliche Auftraggeber (Kommunen, Versorger/Stadtwerke) sowie private und industrielle Kunden. Genau diese Kundenstruktur macht den Fall brisant: Ein Tiefbauunternehmen, das Trinkwasser-, Gas- und Stromnetze baut, verfügt naturgemäß über technische Projektunterlagen, Lagepläne und Ausschreibungsdokumente mit Bezug zu kritischer Versorgungsinfrastruktur.

    Zahlen, Daten & Fakten – und was RTN in IT-Sicherheit hätte investieren müssen

    RTN GmbH – Zahlen, Daten, Fakten: ca. 70 Mitarbeiter, Sitz Neubrandenburg, gegründet 2015, geschätzter Jahresumsatz 7–8 Mio. €, realistisches IT-Sicherheitsbudget 40.000–120.000 € pro Jahr, empfohlene Investitionen in Firewall, EDR, Backup, Awareness, Pentest, IR-Retainer
    ca. 70
    Mitarbeiter
    > 8.000 km
    Verlegte Leitungen (Historie)
    2015
    Gegründet (Gesellschaft)
    Neubrandenburg (MV)
    Sitz
    Geschätzter Jahresumsatz (Modellrechnung)
    7–8 Mio. €
    Geschätztes IT-Gesamtbudget (1,5–2,5 % v. Umsatz)
    100.000–200.000 €
    BSI-Empfehlung IT-Security-Anteil
    bis 20 % vom IT-Budget
    Realistisches IT-Sicherheitsbudget/Jahr
    40.000–120.000 €

    Empfohlene Investitionen (Beispiel-Jahresbudget)

    BereichBeispielbudget/Jahr
    Managed Firewall & VPN-Härtung inkl. MFA8.000–20.000 €
    Endpoint Detection & Response (EDR/MDR)8.000–15.000 €
    Backup & Disaster Recovery (Offline / Immutable)10.000–30.000 €
    Security Awareness & Phishing-Simulationen3.000–8.000 €
    Schwachstellen- & Patch-Management5.000–15.000 €
    Penetrationstest / externe Sicherheitsprüfung8.000–20.000 €
    Notfallplanung, IR-Retainer, Übungen3.000–10.000 €
    Ein Angriff kann kosten: Betriebsunterbrechung + Forensik + Reputation + Lösegeld ≈ 70.000–250.000 € oder mehr. Bei SafePay-üblichen Forderungen (1–3 % Jahresumsatz) würde allein das Lösegeld das komplette Jahresbudget für IT-Sicherheit übersteigen.

    Hinweis: Umsatz- und Budgetzahlen sind redaktionelle Schätzungen / Modellrechnungen auf Basis branchenüblicher Kennzahlen (BSI, FBI/CISA). Ob und in welchem Umfang die RTN GmbH in IT- und Cybersecurity investiert hat, ist uns nicht bekannt.

    Hollywood-Darstellung: So könnte ein SafePay-Angriff ablaufen

    Hinweis: Dies ist eine rein spekulative, dramatisierte Animation – keine reale Umgebung, keine Rekonstruktion des tatsächlichen Vorfalls und kein Beweis, dass es bei der RTN GmbH genau so abgelaufen ist. Die Darstellung visualisiert nur, wie SafePay generell vorgeht: VPN/RDP ohne MFA, laterale Bewegung, Exfiltration, Verschlüsselung, Leak-Listing.
    safepay :: session · rtngmbh.de
    > nmap -Pn -p 3389,443 vpn.rtngmbh.de

    Wer ist SafePay? Einordnung der Tätergruppe

    • Aufgetaucht September/Oktober 2024, seither eine der aktivsten Ransomware-Operationen weltweit.
    • Rund 490 gelistete Opfer laut Ransomware.live – Deutschland ist nach den USA mit fast 100 Opfern das zweithäufigste Ziel.
    • Google Threat Intelligence: 2025 verantwortlich für rund ein Viertel aller deutschen Datenleak-Veröffentlichungen.
    • Kein RaaS-Modell – geschlossene, zentral geführte Organisation mit eigenem Verschlüsseler, eigener Infrastruktur, eigenen Verhandlungen.
    • Code-Überschneidungen mit geleaktem LockBit-3.0-Quellcode; Parallelen zu Conti-Taktiken.
    • Konsequente Double Extortion: erst exfiltrieren, dann verschlüsseln, dann Veröffentlichung androhen.
    • Typische Einfallstore: VPN/RDP ohne MFA (u. a. FortiGate), Phishing, Social Engineering per E-Mail-Bombing und Fake-IT-Support über Microsoft Teams.
    • In dokumentierten Fällen: < 24 Stunden vom Erstzugriff bis zur flächendeckenden Verschlüsselung.
    • Lösegeldforderungen typischerweise 1–3 % des Jahresumsatzes – bei RTN rechnerisch grob 70.000–250.000 €.
    • Über 90 % der Opfer sind KMU. Prominente Fälle: Ingram Micro (2025, ~3,5 TB), Microlise (2024, ~1,2 TB).

    Weitere Wasacon-Analysen zu SafePay: Lebenshilfe Wohnverbund NRW, SHW Schmiedetechnik, Flughafen Hahn, DIA179, AWO Berlin Südost.

    Was behauptet SafePay – und welche Daten könnten betroffen sein?

    Der Leak-Eintrag folgt dem üblichen Muster: Firmenbeschreibung, Countdown, Drohung mit Datenveröffentlichung. Konkrete Datenmengen oder Beispieldateien („Proofs") waren zum Zeitpunkt der Erfassung nicht Bestandteil des öffentlich einsehbaren Eintrags. Typischerweise entwenden Ransomware-Gruppen bei Bauunternehmen unter anderem:

    Interne Dokumente & E-Mail-Postfächer
    Projektkorrespondenz, interne Vermerke, komplette Postfächer – klassisches Erstziel bei Double-Extortion-Angriffen.
    Verträge & Ausschreibungsunterlagen
    Vergabeunterlagen, Preise, Kalkulationen – besonders sensibel bei Aufträgen für Kommunen und Versorger.
    Personalunterlagen
    Gehaltsdaten, Ausweiskopien, Sozialversicherungsdaten – hohes Missbrauchspotenzial für Identitätsdiebstahl.
    Technische Projektunterlagen & Pläne
    Lagepläne, Netzskizzen, Ausführungsdetails zu Trinkwasser-, Gas- und Stromnetzen – Bezug zu kritischer Versorgungsinfrastruktur.

    Ob dies im Fall der RTN GmbH zutrifft, ist derzeit nicht bestätigt.

    Do's & Don'ts – die große Checkliste

    ✅ Do's – zur Vorbeugung

    • MFA überall aktivieren – vor allem VPN, RDP, E-Mail, Admin-Konten.
    • RDP niemals offen ins Internet stellen – nur über VPN mit MFA.
    • Offline-Backups nach 3-2-1-Regel, regelmäßig testweise wiederherstellen.
    • Patchen von VPN-Gateways, Firewalls und allem am Netzrand (FortiGate & Co.).
    • Netzwerk segmentieren – Buchhaltung, Bauleitung, Server nicht flach.
    • EDR/XDR mit 24/7-Monitoring – SafePay verschlüsselt gern nachts/am Wochenende.
    • Least Privilege: keine Domänen-Admin-Rechte im Tagesgeschäft.
    • Alte Konten & externe Zugänge aufräumen (Ex-Mitarbeiter, Ex-Dienstleister).
    • Awareness-Schulungen und Phishing-Tests mind. halbjährlich.
    • Makros in Office-Dokumenten standardmäßig deaktivieren (BSI-Empfehlung).
    • Passwort-Manager einführen, Passwort-Wiederverwendung verbieten.
    • Notfallplan auf Papier: IT-Dienstleister, Forensiker, Anwalt, Versicherung.
    • IR-Übungen mindestens einmal jährlich durchspielen.
    • Logging zentralisieren, Protokolle vor Löschung schützen.
    • Cyber-Versicherung prüfen – geforderte Mindestmaßnahmen umsetzen.
    • NIS-2-Betroffenheit prüfen (Lieferkette Versorger!).
    • Pentest / externe Prüfung alle 1–2 Jahre.
    • ZAC des LKA & BSI-Kontakt vorab kennen – nicht erst im Krisenfall googeln.
    • IT-Sicherheit zur Chefsache machen – Budget & Verantwortung auf GF-Ebene.

    ✅ Do's – wenn es bereits passiert ist

    • Betroffene Systeme sofort isolieren – aber nicht ausschalten (RAM-Forensik).
    • Professionelle Incident-Response-Hilfe holen – kein DIY.
    • Strafanzeige bei der ZAC des Landeskriminalamts stellen.
    • DSGVO-Meldepflicht: 72 h an Datenschutzaufsichtsbehörde.
    • Nur über saubere Kanäle kommunizieren – kompromittierte Mail ist tabu.
    • Datenabfluss annehmen, bis das Gegenteil forensisch bewiesen ist.
    • Alle Passwörter und Zugangstoken zurücksetzen.
    • Mitarbeiter, Kunden, Partner proaktiv und ehrlich informieren.
    • Beweise sichern: Lösegeldnotiz (readme_safepay.txt), Logs, Screenshots.
    • Wiederaufbau aus sauberen Quellen – neu aufsetzen statt drüberputzen.

    ❌ Don'ts – für Unternehmen

    • Nicht vorschnell Lösegeld zahlen – BSI, FBI, CISA raten ab.
    • Nicht ohne Profis mit den Tätern verhandeln – SafePay ist professionell.
    • Keine forensischen Spuren vernichten (nicht formatieren, nicht 'aufräumen').
    • Countdown nicht als Verhandlungsuhr missverstehen – psychologisches Druckmittel.
    • Vorfall nicht verheimlichen – unterlassene DSGVO-Meldung wird teuer.
    • Nicht über kompromittierte Systeme über den Vorfall sprechen.
    • Backups nicht sofort ans Netz hängen – erst auf Sauberkeit prüfen.
    • Zahlung ≠ Ende: Zahlende Opfer tauchen später wieder auf Leak-Seiten auf.
    • Nicht auf 'uns trifft es nicht' setzen – >90 % SafePay-Opfer sind KMU.
    • Keine Schuldzuweisungen an einzelne Mitarbeiter.
    ❌ Don'ts – für Kunden, Partner und Neugierige: geleakte Daten nicht suchen, herunterladen oder verbreiten; keine ungeprüften „Rechnungs-Updates" befolgen; Anhänge und Links aus angeblichen RTN-Mails nicht unbedacht öffnen; keine Panik und keine Spekulationen verbreiten – bislang gibt es nur Täterbehauptungen.

    Was bedeutet das für Kunden und Geschäftspartner?

    1. E-Mails mit RTN-Bezug in den kommenden Wochen kritisch prüfen
    2. Ungewöhnliche Zahlungsaufforderungen oder geänderte Kontodaten telefonisch über bekannte Nummern verifizieren
    3. Passwörter ändern, falls Hinweise auf betroffene Zugangsdaten publiziert werden
    4. Offizielle Informationen des Unternehmens beobachten
    5. Bei Verdacht auf missbräuchlich verwendete eigene Daten: Anzeige & ggf. Datenschutzbehörde

    Da RTN auch für Kommunen und Versorger arbeitet, sollten insbesondere öffentliche Auftraggeber prüfen, welche gemeinsamen Projektdaten, Pläne oder Zugänge potenziell betroffen sein könnten – ein klassisches Lieferketten-Szenario (Stichwort NIS-2).

    Einordnung und Fazit

    Der Fall RTN fügt sich in ein Muster, das 2025/2026 zur traurigen Normalität geworden ist: SafePay hat sich auf den deutschen Mittelstand eingeschossen – Bau- und Ingenieurunternehmen gehören laut aktuellen Auswertungen zu den am stärksten wachsenden Zielgruppen deutscher Datenlecks. Die Gruppe agiert schnell, professionell und ohne Affiliates. Ob es bei der RTN GmbH tatsächlich zu einem Datenabfluss gekommen ist und welche Informationen betroffen sind, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht unabhängig bestätigen. Fest steht nur: Der Eintrag existiert, der Countdown läuft.

    Zuletzt aktualisiert: . Wir aktualisieren diesen Beitrag, sobald neue verifizierbare Informationen vorliegen – insbesondere nach Ablauf des Countdowns.

    Häufige Fragen zum SafePay-Angriff auf die RTN GmbH

    Mittelständler, Bauunternehmen, Versorger-Zulieferer? Ransomware im Nacken?
    Wasacon prüft VPN/RDP-Härtung, Backup-Strategie und Incident-Response im Kreis Heinsberg und darüber hinaus – bevor der Ernstfall eintritt.

    Wasacon in deiner Region

    Ob in Erkelenz, Wegberg, Wassenberg, Hückelhoven, Aachen, Mönchengladbach, Geilenkirchen, Jülich, Düren oder Krefeld – Ransomware-Angriffe nach dem SafePay-Muster treffen Mittelständler, Bauunternehmen und Versorger-Zulieferer in der gesamten Region. Wasacon unterstützt Organisationen im Kreis Heinsberg und im Rheinland mit Schwachstellenanalyse, EDR/XDR, Backup-Strategie und Incident-Response nach NIS-2-Standard.

    Quellen (Auswahl)
    Ransomware.live – Victim-Eintrag rtngmbh.de / Gruppenprofil SafePay (Beobachtung 06./07.07.2026 – keine Verlinkung)
    rtngmbh.de – Unternehmensangaben (Mitarbeiter, Leistungen, Historie seit 1992)
    Handelsregister AG Neubrandenburg, HRB 20095
    BSI-Wirtschaftsumfrage, BKA Cybercrime-Lagebericht 2025, Google Threat Intelligence / ENISA Threat Landscape 2025, aDvens Threat Status Report 2025/2026
    Acronis TRU, Bitdefender, Check Point, Barracuda, ThreatLocker – technische SafePay-Analysen

    Mehr aus der Themenwelt SafePay & Ransomware in Deutschland

    Weitere Analysen zu SafePay-Listungen deutscher Organisationen und Mittelständler.

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    Wasa Consult, Data Recovery Service, Heinsberg, Nordrhein-Westfalen