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    Darknet-Leaks · Cyberangriffe · Bauunternehmen · Ransomware

    KNOBEL Bau-Gruppe gehackt? Ransomware-Bande SafePay listet Bauunternehmen im Darknet

    Die Ransomware-Gruppe SafePay hat die KNOBEL Bau-Gruppe aus Hartheim am Rhein (Baden-Württemberg) auf ihrer Darknet-Leak-Seite gelistet. Ein Countdown läuft – unbestätigte Täter-Behauptung.

    14 min Lesezeit Hartheim am Rhein (BW)
    KNOBEL Bau-Gruppe auf SafePay Darknet-Leak-Seite mit Countdown – Ransomware-Bande behauptet Datenbesitz (unbestätigt)
    Darknet-Listing SafePay
    Countdown bis zur angedrohten Veröffentlichung der KNOBEL-Bau-Daten
    Nach Ablauf droht die Gruppe mit der Freigabe der angeblich erbeuteten Daten – unbestätigt.
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    Transparenzhinweis

    Dieser Artikel basiert auf öffentlich zugänglichen Informationen (Leak-Seiten-Monitoring, Handelsregister, Unternehmenswebsite, Threat-Intelligence-Berichte) sowie auf einem Eintrag der Darknet-Leak-Seite der Ransomware-Gruppe SafePay. Die dort veröffentlichten Aussagen sind Behauptungen der Täter, keine bestätigten Tatsachen, und konnten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht unabhängig überprüft werden. Umsatz-, Budget- und Modellrechnungen sind ausdrücklich gekennzeichnete Branchenrichtwerte bzw. Schätzungen. Die Erwähnung der KNOBEL Bau-Gruppe bedeutet nicht automatisch, dass ein erfolgreicher Cyberangriff oder Datenabfluss stattgefunden hat. Eine offizielle Stellungnahme des Unternehmens lag zum Redaktionsschluss nicht vor. Es gilt die Unschuldsvermutung. Wir verlinken bewusst nicht auf die Leak-Seite, geben die Onion-Adresse nicht als klickbaren Link wieder und verbreiten keine mutmaßlich entwendeten Daten.

    Kurzantwort

    Die Ransomware-Gruppe SafePay hat die KNOBEL Bau-Gruppe (Hartheim am Rhein, ca. 140–150 Mitarbeitende, Jahresumsatz rund 30 Mio. €) am 6. Juli 2026 auf ihrer Darknet-Leak-Seite gelistet und behauptet, interne Unternehmensdaten zu besitzen. Ein rund dreitägiger Countdown läuft. Eine unabhängige Bestätigung des Angriffs, ein Datenabfluss oder eine offizielle Stellungnahme des Unternehmens liegen bislang nicht vor. Es handelt sich zunächst ausschließlich um eine Behauptung der Tätergruppe.

    Das Wichtigste in Kürze

    • SafePay hat die KNOBEL Bau-Gruppe am 06.07.2026 (18:56 UTC) auf ihrer Darknet-Leak-Seite gelistet.
    • Countdown von rund 3 Tagen bis zur angedrohten Datenveröffentlichung.
    • Keine unabhängige Bestätigung eines Datenabflusses, keine offizielle Stellungnahme.
    • KNOBEL ist familiengeführtes Bauunternehmen (seit 1947, 3. Generation) mit ca. 30 Mio. € Umsatz.
    • Empfohlenes IT-Sicherheitsbudget dieser Größe: ca. 60.000–180.000 € pro Jahr (Branchenrichtwert).

    Was ist passiert?

    Auf der im Tor-Netzwerk („Darknet“) betriebenen Leak-Seite der Ransomware-Gruppe SafePay wurde ein neuer Eintrag zur KNOBEL Bau-Gruppe veröffentlicht. Solche Einträge folgen einem bekannten Muster: Die Täter beschreiben das Unternehmen, behaupten den Besitz interner Daten und setzen einen Countdown. Läuft dieser ab, ohne dass das Opfer zahlt, drohen die Kriminellen mit der Veröffentlichung der angeblich erbeuteten Daten.

    Ob im konkreten Fall Systeme verschlüsselt wurden, wie die Angreifer eingedrungen sein könnten und welche Datenmengen betroffen wären – all das ist derzeit offen. Ein Eintrag samt Countdown bedeutet nicht automatisch, dass die Behauptungen zutreffen oder dass eine Veröffentlichung tatsächlich erfolgt.

    Betroffene Domainknobel-bau.de
    GruppeSafePay
    Veröffentlichung des Eintrags06.07.2026, 18:56 Uhr (UTC)
    Countdown (Erfassung)≈ 2 Tage, 23 Std., 14 Min.
    Aufrufe des Eintrags71
    Voraussichtlicher Fristablauf≈ 09.07.2026
    LandDeutschland 🇩🇪

    Wer ist die KNOBEL Bau-Gruppe?

    Die KNOBEL Bau-Gruppe (KNOBEL BAU GmbH) ist ein familiengeführtes Bauunternehmen in dritter Generation mit Sitz in der Freiburger Straße 33, 79258 Hartheim am Rhein, gegründet 1947. Geführt wird das Unternehmen von den Brüdern Michael und Andreas Knobel. Es zählt zu den führenden familiengeführten Baufirmen im Dreiländereck Deutschland–Frankreich–Schweiz.

    Bemerkenswert ist die vertikale Integration: Die Gruppe betreibt ein eigenes Kieswerk (das „graue Gold von Hartheim“), eine Asphaltmischanlage, ein Transportbetonwerk, Recyclinganlagen sowie eine firmeneigene Erdaushubdeponie. Jährlich fördert das Unternehmen rund 150.000 Tonnen Kies, die Verwertungsquote mineralischer Bauabfälle liegt bei etwa 90 Prozent. Zusätzlich engagiert sich KNOBEL regional (u. a. Umweltlehrpfad, Initiative „kiwi – Kieswirtschaft im Dialog“, Unterzeichner der „Charta der Vielfalt“).

    Leistungsspektrum

    • Tiefbau, Straßenbau, Kanalbau, Erdbau
    • Asphaltbau und Pflasterbau
    • Eigenes Kieswerk (~150.000 t/Jahr)
    • Asphaltmischanlage & Transportbetonwerk
    • Recyclinganlagen (Verwertungsquote ~90 %)
    • Firmeneigene Erdaushubdeponie

    Zahlen, Daten, Fakten

    UnternehmenKNOBEL Bau-Gruppe (KNOBEL BAU GmbH)
    SitzFreiburger Str. 33, 79258 Hartheim am Rhein
    HandelsregisterAmtsgericht Freiburg, HRB 310212
    Gründung1947 (3. Generation, familiengeführt)
    GeschäftsführungMichael Knobel, Andreas Knobel
    Mitarbeitendeca. 140–150 (JA 2024: Ø ~142)
    Jahresumsatzca. 30 Mio. Euro (Presseangabe)
    Bilanzsumme (2023)ca. 12,8 Mio. Euro
    BrancheTiefbau / Straßenbau / Baustoffe / Recycling
    Kiesförderungca. 150.000 t pro Jahr
    Leak-GruppeSafePay
    StatusAuf Leak-Seite mit Countdown gelistet, keine unabhängige Bestätigung

    Was hätte KNOBEL in IT & Cybersecurity investieren müssen?

    KNOBEL Bau-Gruppe – Zahlen, Daten, Fakten: ca. 140–150 Mitarbeitende, Umsatz ~30 Mio. €, IT-Budget-Empfehlung 1–3 % vom Umsatz, Cybersecurity mindestens 20 % vom IT-Budget (BSI/Bitkom), 60.000–180.000 € pro Jahr, empfohlene Investitionen in Endpoint Protection, 24/7-Überwachung, Backups, MFA, Patchmanagement, Awareness, Incident Response und Cyber-Versicherung
    ca. 140–150
    Mitarbeitende
    ca. 30 Mio. €
    Jahresumsatz (Presse)
    1947 (3. Gen.)
    Gegründet
    Hartheim am Rhein (BW)
    Sitz
    IT-Budget-Empfehlung (1–3 % v. Umsatz)
    300.000–900.000 €
    BSI/Bitkom-Empfehlung IT-Security-Anteil
    ≥ 20 % vom IT-Budget
    Realistisches IT-Sicherheitsbudget/Jahr
    60.000–180.000 €
    Pro Mitarbeiter (Branchenrichtwert)
    ca. 400–1.200 €/Jahr

    Empfohlene Investitionen (Beispiel-Jahresbudget)

    BereichBeispielbudget/Jahr
    Endpoint Protection (EDR/XDR) auf ~150 Endpoints10.000–20.000 €
    Managed Detection & Response (24/7-SOC)25.000–50.000 €
    Immutable / Offline-Backups (3-2-1-Strategie)10.000–20.000 €
    MFA + moderne VPN-/Zugangs-Absicherung5.000–10.000 €
    Patch- & Schwachstellen-Management5.000–10.000 €
    Awareness-Schulungen + Phishing-Tests3.000–8.000 €
    Incident-Response-Retainer + Notfallplan5.000–15.000 €
    Cyber-Versicherung10.000–25.000 €
    Zur Einordnung: SafePay dringt bevorzugt über ungesicherte RDP-Zugänge und VPN-Konten ohne MFA ein. Ausgerechnet MFA gehört mit rund 5.000–10.000 € pro Jahr zu den günstigsten Posten und ist gegen genau diesen Angriffsweg eine der wirksamsten Maßnahmen. Dem stehen im Schadensfall typischerweise sechs- bis siebenstellige Kosten gegenüber: IT-Forensik, Wiederaufbau, Baustellenverzögerungen mit Vertragsstrafen, DSGVO-Meldepflichten, Anwaltskosten und Reputationsschaden.

    Hinweis: Alle Budget-Zahlen sind Branchenrichtwerte auf Basis von BSI-, Bitkom- und BKA-Empfehlungen. Ob und in welchem Umfang die KNOBEL Bau-Gruppe tatsächlich in IT- und Cybersecurity investiert hat, ist öffentlich nicht bekannt.

    Hollywood-Darstellung: So könnte ein SafePay-Angriff ablaufen

    Hinweis: Dies ist eine rein spekulative, dramatisierte Animation – keine reale Umgebung, keine Rekonstruktion des tatsächlichen Vorfalls und kein Beweis, dass es bei der KNOBEL Bau-Gruppe genau so abgelaufen ist. Die Darstellung visualisiert nur, wie SafePay generell vorgeht: VPN/RDP ohne MFA, laterale Bewegung, Exfiltration, Verschlüsselung, Leak-Listing.
    safepay :: session · knobel-bau.de
    > nmap -Pn -p 3389,443 vpn.knobel-bau.de

    Wer ist SafePay? Die Ransomware-Gruppe im Profil

    SafePay ist eine der derzeit gefährlichsten Ransomware-Gruppen weltweit – mit einem auffälligen Deutschland-Fokus. Erstmals aktiv wurde die Gruppe im September/November 2024. Ihr Code weist starke Ähnlichkeiten mit LockBit (Version von Ende 2022) auf, mit Elementen von ALPHV und INC Ransom.

    • Kein RaaS-Modell: SafePay arbeitet zentral und intern, nicht mit Partnern (Affiliates) – das macht Angriffe einheitlicher und präziser.
    • Über 400 dokumentierte Opfer seit Ende 2024, davon 62 in Deutschland – nach den USA (182) das zweithäufigste Zielland.
    • Allein 2025 traf die Gruppe 77 deutsche Betriebe.
    • Q1/2025: 24 % aller gemeldeten Ransomware-Opfer in Deutschland gingen auf SafePay zurück – Rekordwert für eine einzelne Gruppe in einem Land.
    • Meistgenannte Gruppe auf deutschen Datenleck-Seiten; laut Check Point 2026 aktivste Doppelerpressungs-Gruppe weltweit.
    • Prominente Fälle: IT-Distributor Ingram Micro und das britische Telematikunternehmen Microlise (1,2 TB gestohlene Daten).
    • Einstieg fast immer über ungesicherte RDP-Zugänge und kompromittierte VPN-Konten ohne MFA.
    • Taktik: Endpoint-Schutz deaktivieren, Schattenkopien löschen, Datenexfiltration vor der Verschlüsselung (AES + RSA).
    • Vom Eindringen bis zur Verschlüsselung vergehen oft weniger als 24 Stunden.
    • Erpressungsdruck: Doppelerpressung über die Leak-Seite; teilweise direkte Telefonanrufe bei Opfern.
    • Angriffswellen bevorzugt an Feiertagen und Wochenenden – im Dezember 2025 bis zu 10 Angriffe an einem Tag.

    Weitere Wasacon-Analysen zu SafePay: RTN GmbH, Lebenshilfe Wohnverbund NRW, SHW Schmiedetechnik, Flughafen Hahn, DIA179.

    So läuft eine Doppelerpressung ab

    1. Eindringen ins Unternehmensnetzwerk (z. B. über RDP/VPN)
    2. Ausspähen des Netzwerks und Kopieren sensibler Daten
    3. Verschlüsselung von Servern und Arbeitsplätzen
    4. Lösegeldforderung
    5. Veröffentlichung des Firmennamens auf der Leak-Seite mit Countdown
    6. Androhung der Datenveröffentlichung bei Nichtzahlung

    Selbst wer aus Backups wiederherstellen kann, bleibt erpressbar – über die gestohlenen Daten.

    Welche Daten könnten bei einem Bauunternehmen betroffen sein?

    Bestätigt ist nichts. Typischerweise sind bei Bauunternehmen dieser Größe folgende Datenkategorien besonders sensibel – gerade Kalkulationsdaten sind brisant: Gelangen sie an Wettbewerber, ist die gesamte Angebotsstrategie eines Unternehmens offengelegt.

    Kalkulationen & Angebotsunterlagen
    Extrem wettbewerbskritisch: Gelangen Ausschreibungspreise an Wettbewerber, ist die Angebotsstrategie offengelegt.
    Verträge & Bauunterlagen
    Verträge mit Auftraggebern, Kommunen und Subunternehmern, Bauakten, Pläne und Projektdokumentationen.
    Personalunterlagen
    Lohnabrechnungen, Sozialversicherungsdaten und Ausweiskopien von ca. 140 Beschäftigten – hohes Missbrauchspotenzial.
    Buchhaltung, Mail-Archive, technische Docs
    Finanzdaten, komplette E-Mail-Postfächer, IT-Dokumentationen und Anlagensteuerungs-Unterlagen (Kies-/Asphaltwerk).

    Ob diese Datenkategorien im Fall der KNOBEL Bau-Gruppe zutreffen, ist derzeit nicht bestätigt.

    Do's – Was Betroffene und Kunden jetzt tun sollten

    • Offizielle Kanäle prüfen – nur bestätigte Informationen des Unternehmens weitergeben.
    • E-Mails mit Rechnungs-/Bankdaten-Bezug telefonisch über bekannte Nummern verifizieren.
    • Passwörter bei konkreten Hinweisen auf betroffene Zugangsdaten ändern.
    • MFA überall aktivieren – VPN, RDP, E-Mail, Admin-Konten, Cloud-Portale.
    • Offline-/Immutable-Backups nach 3-2-1-Regel, Restore regelmäßig testen.
    • RDP- und VPN-Zugänge härten oder abschalten (SafePays wichtigstes Einfallstor).
    • EDR/XDR auf allen Endpoints, gerne mit 24/7-Monitoring durch ein SOC.
    • Incident-Response-Plan erstellen, dokumentieren und mindestens jährlich üben.
    • Mitarbeiter-Awareness-Schulungen + Phishing-Simulationen (halbjährlich).
    • Patchmanagement mit festen Zyklen – vor allem VPN-Gateways, Firewalls, Office.
    • Netzwerksegmentierung: Büro-IT von Waagen-/Anlagensteuerung im Werk trennen.
    • Cyberversicherung prüfen – geforderte Mindestmaßnahmen tatsächlich umsetzen.
    • Bei Vorfall: ZAC des LKA und BSI fristgerecht einbinden, DSGVO-Meldepflicht beachten.
    • Forensik-Dienstleister mit Retainer vorab sichern – nicht erst im Krisenfall googeln.

    Don'ts – Diese Fehler unbedingt vermeiden

    • Nicht in Panik verfallen – ein Leak-Eintrag ist noch kein bestätigter Angriff.
    • Nicht vorschnell Lösegeld zahlen – BSI, FBI und CISA raten ausdrücklich ab.
    • Nicht ohne Forensik Systeme neu aufsetzen – Beweise werden dringend gebraucht.
    • Keine Kommunikation mit den Tätern ohne professionelle Verhandler/Anwalt.
    • Backups niemals dauerhaft am selben Netzwerk hängen lassen.
    • RDP nicht offen ins Internet stellen – nur über VPN mit MFA.
    • Keine Passwort-Wiederverwendung über Systeme, Konten und Personen.
    • Admin-Rechte nicht flächendeckend vergeben (Least Privilege).
    • Meldung an Datenschutzbehörde nicht verschleppen – 72-Stunden-Frist nach DSGVO.
    • Vorfall nicht vor Kunden/Partnern vertuschen – das rächt sich juristisch.
    • Keine geleakten Daten selbst im Darknet suchen oder herunterladen (§ 202d StGB).
    • Alte VPN-Konten ausgeschiedener Mitarbeiter nicht aktiv lassen.
    • IT-Sicherheit nicht als einmaliges Projekt behandeln – dauerhafter Prozess.

    Was sollten Kunden, Partner und Mitarbeitende jetzt tun?

    Kein Grund zur Panik – aber erhöhte Wachsamkeit:

    1. Nur auf offizielle Informationen der KNOBEL Bau-Gruppe achten
    2. E-Mails, die angeblich von KNOBEL stammen, kritisch prüfen (Rechnungen, geänderte Bankverbindungen)
    3. Bei Verdacht telefonisch über bekannte Nummern rückversichern
    4. Mitarbeitende: auf mögliche Phishing- und Identitätsmissbrauchsversuche vorbereitet sein
    5. Bei konkreten Hinweisen auf missbrauchte Daten: Anzeige und ggf. Datenschutzbehörde einbinden

    Häufig gestellte Fragen (FAQ)

    Fazit

    Der SafePay-Eintrag zur KNOBEL Bau-Gruppe reiht sich in eine beispiellose Angriffswelle gegen den deutschen Mittelstand ein: Keine Gruppe hat Deutschland so systematisch ins Visier genommen wie SafePay, und die Baubranche gehört inzwischen zu den Top-3-Zielen. Der Fall zeigt einmal mehr, dass ein zweistelliger Tausender-Betrag pro Jahr für Grundschutzmaßnahmen wie MFA, EDR und Offline-Backups um Größenordnungen günstiger ist als der Ernstfall.

    Ob es bei KNOBEL tatsächlich zum Datenabfluss kam, bleibt abzuwarten. Stand dieses Beitrags: Es liegt keine unabhängige Bestätigung über Art oder Umfang eines möglichen Angriffs oder Datenabflusses vor. Alle Angaben zur mutmaßlichen Attacke beruhen auf den Behauptungen der Täter.

    Zuletzt aktualisiert: . Wir aktualisieren diesen Beitrag, sobald neue verifizierbare Informationen vorliegen – insbesondere nach Ablauf des Countdowns.

    Bauunternehmen, Mittelständler, kritische Zulieferer? SafePay ist real.
    Wasacon prüft VPN/RDP-Härtung, MFA, Backup-Strategie und Incident-Response im Kreis Heinsberg und darüber hinaus – bevor der Ernstfall eintritt.

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    Quellen (Auswahl)
    Ransom-DB / Ransomware.live – SafePay-Analyse 2026, Victim-Eintrag knobel-bau.de (Beobachtung 06./07.07.2026 – keine Verlinkung)
    Check Point Research – State of Ransomware Q1 2025 / Report Mai 2026
    Acronis Threat Research Unit / Bitdefender / Barracuda / ThreatLocker – technische SafePay-Analysen
    BKA Cybercrime-Lagebericht 2025 / ENISA Threat Landscape 2025
    PwC Annual Threat Dynamics 2026 / aDvens Threat Status Report 2025/2026
    Bitkom – Wirtschaftsschutz 2025; BSI/Bitkom-Empfehlung IT-Sicherheitsanteil 20 %
    Netzwerk Südbaden – Unternehmensporträt Knobel Bau (Umsatz ~30 Mio. €, 3. Generation)
    North Data / Implisense – Registerdaten und Bilanzsumme KNOBEL BAU GmbH; knobel-bau.de – Unternehmensangaben

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