Eine komplette Angriffskette – von Recon über SQL-Injection bis zum Windows-Domain-Controller – per natürlicher Sprache. Claude Desktop wird via MCP-Kali-Server zum interaktiven Offensive-Security-Co-Piloten. Wasacon zeigt Aufbau, Phasen und passende Härtung – ausschließlich für autorisierte Lab-Umgebungen.

Jede der gezeigten Techniken ist in Deutschland ohne schriftliche Freigabe des Systeminhabers strafbar (§§ 202a–c, 303a/b StGB). Reproduziere die Schritte ausschließlich in isolierten, selbst betriebenen Lab-Netzen oder im Rahmen eines beauftragten Pentest-Mandats. Wasacon arbeitet ausnahmslos auf Basis schriftlicher Verträge.
Bisher konnten KI-Assistenten höchstens beschreiben, wie ein Scan oder Exploit funktioniert – ausgeführt wurde manuell. Das Model Context Protocol (MCP) ist ein offener Standard, über den Sprachmodelle externe Werkzeuge entdecken, strukturiert aufrufen und deren Output direkt auswerten. Ein MCP-Server bietet einen Katalog von Fähigkeiten an, jeder MCP-fähige Client kann ihn ohne Custom-Code ansprechen.
Der MCP-Kali-Server wickelt Klassiker wie Nmap, Nikto, sqlmap, Hydra, Metasploit, John the Ripper und NetExec in einer einheitlichen Schnittstelle und reicht sie an Claude Desktop durch. Der Analyst formuliert ein Ziel in natürlicher Sprache, Claude wählt das passende Tool, baut die Kommandozeile, führt sie aus und denkt über das Ergebnis nach – alles in einem Loop.
Auf dem Kali-Host wird der MCP-Kali-Server installiert, anschließend Claude Desktop aus dem Community-APT-Repository. Beide kommunizieren über einen lokal registrierten MCP-Server.
Vier kurze Prompts liefern ein vollständiges Bild des Metasploitable-Hosts: Nmap mit NSE, Web-Verzeichnisse via Gobuster & Dirb, SMB-Enumeration über enum4linux, dazu ein Hydra-Brute gegen SSH.
SQL-Injection per sqlmap, Port-Scan über Metasploit-Auxiliary, dann der klassische Samba-3.0.20-Pfad (usermap_script) – Root-Shell in Sekunden.
WPScan inventarisiert Plugins, Reflex-Gallery (Arbitrary-File-Upload) liefert die initiale Shell, Mail-Masta (LFI) zieht Konfigurationen. Daraus folgt der Admin-Zugang, anschließend Nikto-Webserver-Audit.
Mit den geknackten Credentials weist Claude NetExec an, SMB gegen den DC zu prüfen. Sind die Konten in der Administrators-Gruppe gemappt, liegt der gesamte Active-Directory-Forest offen.
Samba 3.x, vsftpd 2.3.4, Telnet, SSLv2 raus. Patch-Management mit verbindlichem SLA – kein „läuft halt noch".
Null-Sessions auf SMB blocken, FTP-Anonymous deaktivieren, Default-Credentials auditieren, öffentliche tmp-Shares schließen.
MFA für SSH, RDP, VPN, Admin-Panels. Fail2Ban + Rate-Limits. Privileged Access Management statt geteilter Konten.
Prepared Statements, WAF, regelmäßige Plugin-Updates, WordPress mit minimalem Plugin-Footprint, Backup-/Restore-Tests.
VLAN-Segmentierung, EDR/XDR auf jedem Endpoint, SIEM mit Detection-Use-Cases, 24/7-SOC oder Managed Detection & Response.
Was in diesem Lab als eleganter Tutorial-Workflow wirkt, ist parallel ein Risikomultiplikator: Junior-Angreifer bekommen mit MCP-Stacks einen Senior-Pentester in der Hosentasche. Für KMU im Kreis Heinsberg heißt das: Basis-Hygiene reicht 2026 nicht mehr. Wer noch Telnet, vsftpd 2.3.4, Samba 3.x, anonyme Shares oder ungepatchte WordPress-Plugins betreibt, wird nicht „vielleicht irgendwann" gefunden – sondern in Minuten nach dem nächsten Massen-Scan.
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Wasacon prüft Ihre Infrastruktur in einer kontrollierten, vertraglich abgesicherten Übung – von Recon bis Active Directory – und liefert Härtung & 24/7-Monitoring gleich mit.
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Risiko-Level: Mittel · Multiplikator: 1.2×
Richtwerte auf Basis von BSI/NIST/ENISA-Branchenbenchmarks. Keine verbindliche Empfehlung.
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